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Begebenheiten im Jahre 2007
persönlicher Rückblick, keine offizielle Chronik !!

Sonntag 7. Jänner : Jahreshauptversammlung des Musikvereines " Musikkapelle Untersee" im Schützenheim in Untersee.  Obfrau
Annemarie Feichtner konnte 39 Musikerinnen und Musiker begrüßen.
Tagesordnung:  1.    Begrüßung und Beschluss der Tagesordnung
                        2.    Totengedenken
                        3.     Verlesung der Niederschrift
                        4.     Berichte
                                a.    Obfrau
                                b.    Kassabericht
                                c.    Stüberlwirt
                                d.    Kassakontrolle
                                e.    Unterstützende Mitglieder
                                f.    Probenstatistik
                                g.    Kapellmeister
                        5.    Termine 2007
                        6.     Verlesung der Chronik
                        7.     Allfälliges

Im Zuge dieser Versammlung wurde ein kurzer Video-Film über die Marsch-Probe mit Bezirksstabführer Karl Bieregger, sowie eine Bilderschau über den Musi-Ausflug, Steirischer Erzberg und Südsteirische Weinstraße, mit modernsten Mitteln gezeigt.
Offizielles Ende  der Versammlung um 18:55 Uhr. Abgeschlossen wurde die Versammlung mit einem gemeinsamen Essen. 


Donnerstag 11. Jänner: Begräbnis vom Gottlieb Pilz, vulg. Edler Godl, welcher im 94. Lebensjahr von Gott, dem Herrn zu sich gerufen wurde. Pilz war von 1959 bis 1985 Obmann der Musikkapelle Untersee. Es spielte die gesamte Musikkapelle.
Anschießend waren wir beim Ferdin eingeladen.





Sonntag 4. Februar
Klimawandel ist das "IN" Wort dieser Zeit und dieser Klimawandel machte auch nicht vor unserm Eisstockschießen, gegen die Kollegen von der Feuerwehrmusik St. Agatha, halt. Anstatt kalte Füße auf der Eisbahn zu bekommen,  spielten wir in der Gaststube beim Steegwirt lieber auf der Tischkegelbahn. Leider mussten wir feststellen das der Eisstocksport besser zu uns passt, denn nach vielen Jahren verspielten wir dieses Jahr. Glücklicherweise war der Kassier nicht anwesend, sodaß es doch noch ein sehr lustiger Abend wurde.

Kegle sanft und nicht als Flegel, sonst verdirbst du Bahn und Kegel


Sonntag 18. Februar(l)
Bei flühlingshaften Tempelatulen und ohne Schnee gingen wil beim Faschingsumzug del Fleiwilligen Feuelwehr St. Agatha mit. Als Motto hatten wil dieses Jahl "Goisan glüßt Fo Shan", gewählt. Auf Einladung des Bülgelmeistels von Fo Shan walen letzes Jahl Bülgelmeistel Aigmüllel samt seinel Hanni und Musikschuldilektol Petel Bluggel nach Südchina geleist. Um diese Fleundschaft zu veltiefen gingen wil als halb Goiselel, halb Chinesen. Mit einel fül China typischen Kopfbedeckung, gelben Gesicht und Kimono sowie Ledelhose, gmödelte Stutzen und festem Schuhwelk machten wil uns auf den Weg. Ihl schauspielelisches Talent stellen Kapellmeistel Sepp Gamsjägel als Bülgelmeistel Mr. Chen Yunxian aus Fo Shan, Kefel Helmann als Bülgelmeistel Aigmüllel, Silvia Gamsjägel als Hanni und Elich Klackl als Petel Bluggel untel Beweiß. Es wild behauptet das Bülgelmeistel Aigmüllel Kefel Helmann als Double velpflichtet hat.
Anschließend kehlten wil beim Feldin ein wo es noch sehl lustig wulde und im laufe des Abends die Musikkollegen del andelen Musikkapellen eintlafen. lllllllllllllllllllllllllrlllrllllrlllrllrlllrrlllrllrlrllrlrlrllrrrlrrrrlrrrrrrrrrrrrrrrrrr
Ein großes Dankeschön an Silvia, Sepp und die gesamte Familie Gamsjäger für die schöne Kopfbedeckung und an Anna, Moni und Helga Castelpietra für den wunderschönen Kimono !!!

Samstag 10. März
Probennachmittag für das diesjährige Frühlingskonzert. Aufgeteilt in 3 Gruppen und in 2 Probelokalen,  gestalteten wir dieses Jahr den Probennachmittag. Kapellmeister Sepp Gamsjäger versuchte im Probelokal in Untersee dem tiefen Blech den letzten Feinschliff zu verpassen. Kapellmeisterstellvertreiter Erich Klackl dirigierte im Probelokal in St. Agatha das hohe Blech und das Holzregister hat mit Manfred Röhrer einen Gastdirigenten aus Pinsdorf  und musizierte ebenfalls in St. Agatha.

Um 13 Uhr ging es los und jede Gruppe feilte am Vortag und an der Technik. Jede(r) Musiker(inn) versucht das Beste zu geben.


Die Teilprobe dauerte bis 16 Uhr. Dann ging es für das hohe Blech und das Holzregister zurück zum Probelokal in Untersee wo noch eine Gesamtprobe mit Manfred auf dem Programm stand.

Letzer Punkt des Probenachmittages war die wohlverdiente Jause die wir dann beim Kunze einnahmen. Der Flüssigkeitsverlust das anstrengenden Nachmittages wurde dort wieder aufgefüllt, bei somanchen etwas mehr.......
Dieser Probenachmittag hat gezeigt welches Potential in der Seer-Musi steckt, wenn die nötige Aufmerksamkeit und das Interesse an der Musik an den Tag gelegt wird. Dank an alle Musiker die sich für diesen Nachmittag Zeit genommen haben.

Freitag 30.März
Lehrprobe mit Peter WesenAuer OHNE Peter WesenAuer. Nach mehrjährigen Verhandlungen war es Kapellmeister Gamjsäger gelungen den gebürtigen Hallstätter Peter WesenAuer für eine Lehrprobe zu gewinnen. Diese sollte am 30. März abgehalten werden. Der Einzige der nicht erschinen war, war der besagte Gastdirigent. Aber was man so hört soll es anderen auch schon so ergangen  sein.Trotz all dem eine sehr gute Probe da 90% der Musiker anwesend waren.

Sonntag 8. April
ostersonntaglicher Weckruf, in diesem Jahr im obere Raion. Um 7 Uhr machten wir uns auf den Weg um den steilen Weg zum
Godhachtnschwöla zu ersteigen. Leider war das Wetter nicht besonders. Gab es am Vortag noch Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen war es bedeckt und gelegentlich etwas Regen. Unter der Leitung von Kapellmeisterstellvertreter Erich Klackl spielten wir, beginnend am Hauptplatz von Untersee, Märsche aus dem Marschbuch. Der eindringliche Aufruf in der letzen Musikprobe, pünktlich zu erscheinen, hatte gefruchtet so ist dieses Jahr Keine zu spät gekommen. Für die nötige Stärkung beim Aufstieg sorgten dankenswerterweise verschiedene Persöhnlichkeiten der lokalen Prominenz.

Bereits nach dem 2ten Marsch kam Franz Ecker, vlgo. Reisenauerbauer, vlgo. Mausi uns mit einem Rucksack entgegen welcher mit Schnapsflaschen gefüllt war. Nachdem sich jeder gestärkt hatte übergab er den Rucksack samt Inhalt an unsere Flötistin Ulli, da diese seiner Anschauung nach das leichteste Instrument habe, mit dem Auftrag den hochprozentigen Inhalt sicher ins Probelokal zu bringen.
Weiter gings immer Bergauf mit flottem Spiel beim Wirtsbart vorbei. Angekommen beim Haus von Hornist Klaus Webinger dachte sich dieser, ob sie mir noch einen 2ten Marsch spielen wenn ich ihnen eine Kiste Bier bringe. Auf dieses Geschäft wurde natürlich eingegangen. Weiter ging es wieder Bergauf. Nachdem wir die Bundesstraße ohne größere Probleme überquert hatten, wurde die neue Zufahrt von Hans Kieninger  auf "Musitauglichkeit" getestet. Er hat nun auch ein paar Quadratmeter ebener Flächer vor dem Haus.






Dort wurden wir mit Ostereiern und Hochprozentigem gut und reichlich versorgt um die letzten Meter des Anstieges zu schaffen. Es gab einen nicht alltäglichen Osterstrauch zu bewundern.
Nach überschreiten des Godhachtnschwöla ging es nun endlich wieder bergab.



Bei Hans Pilz vlgo Grabner Hans angekommen öffnete sich wie durch Geisterhand das Garagentor und man staunte, der Osterhase war da und hatte Glühwein, Glühmost, Bier und Knabberein für die fleißigen Musiker da gelassen.
Grabner Hans ist seit kurzem stolzer Besitzer eines lebensgroßen Wetterhauses. Leider konnte keiner genau sagen was das nun bedeutet. Regen ??
 Weiter ging es nach der alten Pötschenstraße bis zur Webergasse wo uns ein nochmaliges überqueren der Bundesstraße bevor stand. Beim Haus von Gamsjäger Fritz wurde der letzte Marsch gespielt. Von dort ging es dann zum Kunze. Dabei trennte sich die Spreu vom Weizen, da einige Musiker die kurze Strecke bis zum Kunze unbedingt mit ihren Fahrzeugen zurücklegen mussten. Herbert Scheutz glaube dabei er fahre mit seinem überladenen 40Tonner und hat Christian Stögner kurzerhand über den Haufen gefahren. Außer einer Delle in der Motorhaube gab es glücklicherweise keine gröberen Verletzungen.

Beim Kunze wurde mit einer 112jährigen Tradition gebrochen. Alternativ zum Honigbutterbrot (Henigbubsch) gab es diese Jahr auch heißen Leberkäse. Das im Naturprodukt Honig die Kraft der Natur steckt musste so mancher Leberkäse-Esser später feststellen. (Anm. "De Oitn sand nid deppad gwen"). Als Gastmusiker durfte wir Erwin Thalhammer begrüßen. Selbiger war einiger Jahre Flügelhornist und danach Bassflügelhornist der Seer-Musi. Es wurde fleißig musiziert und diskutiert. Die Stunden vergingen wie im Flug. Die Auswirkungen des Leberkäse siehe weiter unten !



Leberkäse-Esser
später

viel später
ganz später


Freitag 27.April
Generalprobe für das diesjährige Frühlingskonzert. Abgehalten wurde diese Probe im Festsaal in Bad Goisern. Zuvor mußte noch die Bühne in Ordnung gebracht werden und die Poteste aufgestellt werden. Pünktlich um 20 Uhr startet die Generalprobe. Besonders Lob ernteten unsere Jungmusiker die in großer Anzahl um 18 Uhr anwesned waren und kräftig beim Aufbau tätig waren. Ansonst gab es keine besonderen Vorkommnisse. Einige Musiker wurden in den früheren Morgenstunden in der Backstube angetroffen. Die Biruschka schmeckte sehr gut.

Samstag 28. April
Frühlingskonzert ! Eines der Saison-Highlites im Seer-Musi-Jahr. Beginnend um 18 Uhr mit der Einspielprobe startete der Countdown. Bei der Einspielprobe war bereits Anna-Katharina anwesend, die im Alter von 8 Monaten schon ein großer Fan der Seer-Musi ist. Ab 19 Uhr füllte sich dann der Festsaal bis auf den letzten Platz. Pünktlich um 20 Uhr startete das Konzert mit den POS-Marsch. Ein bunter Mix aus Märschen, Walzer, Overturen, Polka, Filmmusik und Klassikern der Beatles wurden geboten. Als Gäste hatten wir diese Jahr den Donnersbacher Viergesang eingeladen welcher Lieder und Jodler zum Besten gab. Ihren ersten großen Auftritt hatten dieses Jahr Gerald Kalchschmied auf dem Flügelhorn, Lena Putz am Horn, Lukas Oberfrank am Schlagwerk und Daniel Kieneswenger am Saxophon. Zu Beginn des 2ten Konzertteiles spielte das Saxophon-Ensemble "See-Sax" welches aus 5 Mitglieder der Seer-Musi besteht, 2 Stücke. Erfreulich ist, das nur eine Person deswegen den Saal verließ. Ehrungen durch den Blasmusikverband gab es dieses Jahr keine. "Goisern, die Blasmusikhochburg" , diesen Slogan welchen unsere Gemeindepolitiker gerne und oft in den Mund nehmen, dürfte für diesen Abend nicht gegolten haben. Genau betrachtet war Günter Hofbauer, welcher in seinem Regie-Kammerl für den Guten Ton und das rechte Licht zu rechten Zeit sorgte, der höchste "Gemeindela", da er ca. 5m über den Saalboden war. Aber so ist es in der Politik, viel heiße Luft..............

Sonntag 29. April
Zusammenräumen in Festsaal. Um 9:30 trafen wir uns vor verschlossenen Türen. Nach einem kurzen Anruf beim Wirt wurden uns aber dann die Tore geöffnet. Der Saal war rasch zusammengeräumt und wir brachten Instrumente und Noten ins Probelokal. Von dort gings dann noch zum Kunze.

Montag 30.April
Maibaumaufstellen am Marktplatz durch die Naturfreunde und die SPÖ.  Um 16:30 Uhr trafen wir uns bei Martin Unterberger und begleiteten den Maibaum bis zum Marktplatz. Dort spielten wir, auf den Stufen des Gemeidenamt stehend, Märsche wärend am Marktplatz der Maibaum geschmückt und dann aufgestellt wurde. Waren am Samstag beim Konzert keine Politiker zu sehn, so sausten jetzt jede Menge davon am Marktplatz hin und her. Als großzügiger Spender zeigte sich Karl Promberger welcher kurzerhand 40 halbe Bier "für die Musi" beim Gemeindecafe orderte. Nachdem der Maibau aufgestellt und eingekeilt war spielten wir "Oh du mein Österreich" und marschierten dann zurück. Anschließend waren beim Steegwirt Plätze für uns reserviert. Dort spielte die "Hoagascht Musi" auf. Richtig gute Laune gab es an diesem Tag nicht da in der frühen Morgenstunden, mit Hermann Neubacher ein großer Musiker Bad Goiserns, viel zu früh, verstorben war.

Samstag 12. Mai
Bretter und Pfosten schneiden in der Säge in Untersee. Um alte und desolate Bretter und Pfosten beim diesjährigen Bierzelt austauschen zu können wurde in der "Seer-Säge" fleißig gearbeitet. Es waren 6 Seer-Musikanten und "Obersagler" Anton anwesend. Danach wurde das ganze Gebäude gereinigt.

Samstag 26. Mai

Arbeitseinsatz zum Aufstellen des Bierzeltes. In diesem Jahr wurde beschlossen das Stangengerüst unseres Bierzeltes an einem Tag aufzustellen. Unter dem Komando von Martin Hauser und Helmut Feichtner starteten wir um 8 Uhr früh. Es waren an die 30 Musikerinnen und Musiker anwesend. Zu mittag wurden wir mit Leberkäse vom Kunze versorgt. Neben dem Zeltaufbau wurde auch noch der Saustall in der Lager-Hütte aufgearbeitet. Die Zimmergewehrschützen haben jetzt genügen Brennholz für den nächsten Winter. Nach getaner Arbeit ging es für so manchen noch in die Schottergruben Disco nach Wildpfad wo unsere Posaunisting Monika Castelpietra ihre "Moasta Huck" hatte. (Anm.: Monika hatte am Vortag die Meisterprüfung als Damenkleidermacherinn bestanden)
Somanch anderer machte es sich unterm Stangengerüst gemütlich und verspeißte eine Drive-throu Pizza.






Dienstag 29. Mai bis Donnerstag 31. Mai
Arbeitseinsatz für das Bierzelt wobei am Dienstag die Planen auf das Stangengerüst gepakt wurden. Mittwoch und Donnerstag wurde an der Inneneinrichtung gearbeitet.

Freitag 1. Juni
Hauptdichteprüfung für das Bierzelt. Gab es beim Aufstellen Sonnenschein und tropische Temperaturen begann es pünktlich am Freitag Nachmittag zu regnen. Dadurch konnte einige undichte Stellen am Zelt lokalisiert und repariert werden.
Am Abend startete das Zeltfest mit dem alljährlichen Musiproblatreffen zu welchen die Musikkapelle aus der näheren Umgebung eingeladen waren. Für die musikaliche Unterhaltung sorgten die Seer-Musikanten unter Leitung von Kapellmeister Sepp Gamsjäger. Um nicht den ganzen Abend nur mit musizieren zu Verbringen war der "lustige Sepp aus dem Salzkammergut" mit Vöcklabrucker Kennzeichen angereist, der mit Witzen und des Gleichen den Abend auflockerte. Nur die Parodie auf Fritz Strobl (ich bin der König der Mausefalle) dürfte nicht ganz so gut angekommen sein, da ein Musiker der Gosinger-Musi aufstand und sich vor den Humoristen hinstellte, kurz den Kopf schüttelte, und sich wieder hinsetzte. Dieses Jahr gab es ein Kopf an Kopf rennen welche Musikkapelle mit den meisten Musikern vertreten war. Gewonnen hat die Ramsauermusi mit nur 1 Person mehr (25) als die Beriga-Musi(24). Den dritten Platz belegten dAgathara. Vertreten war Musiker der Ortsmusik Obertraun, Salinenmusik Hallstatt, Feuerwehrmusik Lupitsch, Musikkapelle Gosau, Feuerwehrmusik St. Agatha, Trachtenkapelle Ramsau, Gebirgsmusik Bad Goisern und Bürgermusik Bad Goisern. Das Aufstellen einer Heizkanone stellt sich auch diese Jahr wieder als Richtig heraus.



Samstag 2. Juni
Wie letztes Jahr unterhielten auch diese Jahr das Alpenecho aus Bischofshofen die Gäste im Bierzelt. Und diese Formation die bereits seit 35 Jahre zusammen musiziert, verstand es Stimmung ins Zelt zu bringen. So mancher Tanzmuffel wurde auf dem Tanzboden gesehn. Die Stunden vergingen wie im Fluge. Einige Gäste blieben bis zum nächsten Morgen, da sie kein Licht für den Nachhauseweg mitgebracht hatten.

Erstmals hatten wir unseren Seer-Musi-Wachdienst im Einsatz, welcher vor dem Bierzelt patrolierte. Auch das Heimbringtaxi wurde fleißig genutz.

Sonntag 3. Juni
Zum Frühschoppen spielte dieses Jahr die Musikkapelle Kumitz. Kurzerhand musste noch die Bühne erweitert werden da die 48 Musikerinnen und Musiker nicht Platz fanden. Etwas Verwunderung gab es als sich der gebürtige Goiserer "Docki" alias Hans-Peter, als Ansager für die Musikkapelle vorstellte. Er hat sein Glück jetzt in Kumitz gefunden.

Am Nachmittag spielten die Braunbär-Musikanten welche sich aus Musikern der Musikkapelle Kumitz und Altausse zusammensetzte. Ein besonderes Musikinstrument wurde dabei entdeckt. Eine Basstrompete, ähnlich derer Leonhard Pauls von Mnozil Brass.

Zum Abschluß unseres Bierzelt spielte, wie schon seit einigen Jahre, Barquilla, die jungen wilden Seer. Posetiv am ganzen Wochenende war des es keine "Koma-Trinker" in Bierzelt gab. Diese Art des sinnlosen Besaufens dürfte sich noch nicht bis Goisern durchgesprochen haben.

Montag 4.Juni
Abbauen und Zusammenräumen des Bierzeltes. 72 fleißige Hände, Pensionisten, Musikerfrauen, Musikerinnen und Musiker,  waren bis 14 Uhr damit beschäftigt den Urzustand wieder herzustellen. Das Bierzelt wurde abgebaut und das Schützenheim gereinigt. Für eine gute Jause sorgte Heli Feichtner  mit Leberkäse vom Kunze. Als alles in der Ladhütte verstaut war und der Platz gereinigt, gab es in der Seeraunzn noch ein Essen. Als besonders praktisch hatte sich der Müllwagen herausgestellt, den wir von Gerry zur Verfügung gestellt bekommen haben. 2 Musiker haben einen neuen Traumjob gefunden. Auch ein Auto welches in der Nacht von Samstag auf Sonntag als gestohlen gemeldet wurde, konnte wieder gefunden werden. Gar nicht all zu weit entfernt vom Bierzelt.
Müde aber glücklich !

Freitag 22. Juni
beim 2ten Anlauf hat es mit einer Marsch-Probe geklappt. Auch dieses mal war das Wetter nicht gut und so tröpfelte es leicht als wir
Richtung Hallstättersee abmarschierten. Es wurde durch die neue Eisenbahn-Unterführung durchquert und als musi-tauglich eingestuft. Kurz nach 20 Uhr waren wieder alle im Probelokal, da einige Wolken undicht waren.

Freitag 29. Juni
Ständchen bei Klarinettist Fritz Gamsjäger der seinen 50ger feierte. Wir waren im Schützenheim in Untersee eingeladen, wo neben den Kameraden der Seer-Musi auch seine Familie sowie einige Musiker mit denen er früher Tanzmusik gespielt hatte, anzutreffen waren. Eine kleine Überraschung war der Auftritt von "See-Sax", die 4 Stücke für den Jubilar einstudiert hatten. Auch das "Lettn Stah Orchester" spielte an diesem Abend auf. Zu späterer Stunden griff dann das Geburtstagskind zur Klarinette.Es war eine lustige Feier die für so manchen bis in die Morgenstunden andauerte. As time goes bye...........


Freitag 6. Juli
Marschprobe die 3te, für das anstehende Bezirksmusikfest in Altmünster. Auch dieses mal mussten wir uns den Weg zwischen den Regentropfen bahnen. Besonderer Wert wurde dieses mal auf die Instrumenten-Abnahme gelegt.

Samstag 7.Juli
Bezirksmuikfest in Altmünster oder "lerne deine Heimat kennen". Bei Sonnenschein machten wir uns um halb 4 Uhr Nachmittags mit dem Postbus auf nach Altmünster. Dort angekommen konnten wir bei der Marschwertung der einzelnen Kapellen zusehen bevor um 17:17 Uhr wir an der Reihe waren. Wir waren eine der 4 Kapellen von 27 anwesenden Kapellen die nicht an der Marschwertung teil genommen haben. Nach dem Umzug machten wir es uns bei einer Labestation gemütlich. Dort drückte so mancher Musiker seine Verwunderung über die Größe von Altmünster aus, da die meisten nur den Ortsteil kennen durch welchen die Durchzugsstraße führt.
Um halb 8 Uhr trafen wir uns wieder beim Bus um für den Festakt richtig adjustiert zu sein. Selbiger wurde in einem Park abgehalten. Eröffnet wurde der Festakt mit einem Gemeinschaftsspiel der angereisten Musikkapllen, dem Grandioso unter der Leitung von BKM Frigo Neuböck . Weiters wurden der Erzherzog Albrecht Marsch und das Hoamatland von allen Kapellen gespielt sowie von einem Horn-Ensemble der Marsch "Unter dem Doppeladler" . Erfreulicherweise hielten sich die Länge der Ansprachen in Grenzen.

Danach gings in Festzelt wo für die einzelnen Musikkapelle Tische reserviert waren. Unser Vorstand, der ja weiß wie durstig so ein Bezirksmusikfest macht,  hatte im Vorfeld mit dem Veranstalter gesprochen und so waren wir sehr erfreut als wir ins Festzelt kamen und auf den Tischen 2 Bierfässer und die dazugehörenden Gläser standen. Zwar hatten 2 Musiker die A-Karte gezogen, sie mussten den Zapfhahn bedienen, aber so rasch wie diesmal war die gesamte Kapelle noch nie mit Bier versorgt worden. Als Unterhaltungsprogramm  für diesen Abend war Flado Kumpan mit seinem Musikern auf der Bühne. Eine Truppe bestehend aus Profimusikern. Dem Einen gefiehls dem Anderen..... (Lautstärke ist nicht alles). Um 23Uhr waren wir wieder im Bus und fuhren zurück nach Goisern wo somancher noch im Hallenfest gesehn wurde.

Sonntag 15. Juli
Kurkonzert in Bad Aussee. Bei typischen Seer-Musi-Wetter, (Sonnenschein, wolkenloser Himmel und 33°C) musizierten wir im Kurpark von Bad Aussee. Trotz der frühen Zeit (Beginn 10 Uhr) war keiner zu spät gekommen. Ein bis zu diesem Zeitpunkt umbekannter Fan der Seer-Musi war beim Konzert anwesend und zückte seine Brieftasche mit der Frage ob wir nicht den Rainer-Marsch spielen könnten. Mit Vocal-Einlage. Dieser Wunsch wurde natürlich erfüllt. Eine kleine Meinungsverschiedenheit gab es zwischen dem Kapellmeister und dem tiefen Blechregister beim Stück Brilliant Beatles. Ansonst war das Konzert wie das Wetter - heiter !. Als Gastmusiker konnte John Lennon von den Beatles gewonnen werden der kurzerhand in die Seer-Musi-Uniform schlüpfte und am Schlagzeug zu hören war. Allerdings machte sich die Vergesslichkeit von John bemerkbar. So verblieb der Hocker vom Schlagzeug in Bad Aussee und wurde erst 2 Wochen später von Klaus Webinger der auf Einkaufstour war wieder zurück über den Pötschen gebracht.

Einige Musiker machten noch im Bierzelt der FF-Reiter einen "kurzen" Zwischenstop, die anderen fuhrn nach hause und von dort zum See.

Freitag 20.Juli
SchaGaGa-Konzert beim



Bei tropischen Temperaturen spielten wir dieses Jahr ein Gastgarten-Konzert bei Kunze, obwohl genau betrachtet es ein Straßen-Konzert war, da die Musiker auf der Straße platz fanden und die Gäste im SchaGaGa saßen. Musiziert wurde quer durchs Programm der Seer-Musi. Vom Faschingskinder-Walzer bis zu moderner Literatur aus der Bierzeltmappe. Glücklicherweise wurden von den Wirtsleuten noch Bierzeltbänke und Tische aufgestellt um allen Gästen einen Sitzplatz bieten zu können. "Kurz und Gut" , es war sehr gschmoa. Wer auch immer da oben fürs Wetter zuständig ist, dürfte an diesem Tag Hitzefrei gehabt haben. Auf jeden Fall hat er übersehn das die Seer-Musi spielt. Kein Gewitter, kein Regen in Sicht !


Donnerstag 26.Juli
Konzert am Ödensee. Nachdem die Musikkapelle Kumitz bei unserem Bierzelt den Frühschoppen am Sonntag bestritten hatte, spielten wir für Sie ein Konzert am Ödensee bei der Kohlröserl-Hütte. Bevor wir allerdings mit dem Konzert los legen konnte mußten noch ein paar Paarhufer (Kühe) verscheucht werden da diese auf der Naturtribühne grasten.


Etwas früher als geplant starteten wir mit dem Konzert, so trafen im laufe des Konzertes noch jede menge Leute bei der Hütte ein und der Gastgarten füllte sich. Ausführungen über die musikalische Leistung erspare ich mir an dieser Stelle. Anschließend wurden wir von den Wirtsleute mit Schnitzel und Getränken bestens versorgt.

Samstag 28. Juli
Die Gebirgsmusikkapelle Bad Goisern feierte ihr 110 jähriges Bestandsjubiläum und wir waren am Samstag beim Umzug eingeladen. Aufgeteilt auf 2 "Musikblöcke" marschierten die 7 Gastkapelle von der Hauptschule 2 bis zum Marktplatz wo Sie von der jubilierenden Kapelle begrüßt wurden. Beim ersten Musikblock klappte noch alles gut, jedoch beim 2ten welcher aus Salinenmusik Altaussee, Musikkapelle Gosau und Seer-Musi bestand, fing es zu regnen an. Trotz alle dem marschierten wir zum Marktplatz und dort angekommen hörte der Regen auf. Die Ansprachen vom Bürgermeister und der Vertretung des OÖ-Blasmusikverbandes wurden im Zelt, welches auf dem Marktplatz stand, abgehalten. Im Zelt selbst konzertierten die Musikkapelle Gosau, Mitterweißenbach und Salinenmusik Altaussee. Eine Rasenshow hatte die Musikkapelle Nussdorf am Attersee einstudiert, welche auf dem Platz vor der Gemeinde gezeigt wurde. Schmerzhaft, ähnlich einer Wurzelbehandlung beim Zahnarzt, waren die Zwischenrufe des Ansagers, welcher es nicht lassen konnte, zwischen und auch während der Darbietungen der einzelnen Kapellen, seinen Senf dazu zugeben. Der Abschluß des Samstag-Programmes bildeten die Gosauer Spitzbuam.


Samstag 4. August
Weisenblasen am Hallstättersee und
Seekonzert am Seer-Musi Beach.

Auch bei der fünften Open-Air Veranstaltung in diesem Jahr, hatte der da Oben, der fürs Wetter Zuständige, Einsehn mit der Seermusi. In den frühen Morgenstunden beim Aufbau der Bühne hatte es noch etwas geregnet, aber im laufe des Tages besserte sich das Wetter bist dann am Abend richtiges "Seer-Musi-Wetter" war. Die Bühne hatten wir dieses Jahr an einem anderen Platz aufgebaut, einerseits um näher beim Publikum zu sein, andererseits war der Unterbau um vieles einfacher als am alten Platz. Pünktlich um 19 Uhr ging das Quartett an Bord der Fuhr und spielte am See Weisen und Jodler. Nachdem der Kapitän zur See, Christian Kirchschlager vlgo Höller Gidl, das Wasserfahrzeug mit dem Quartett wieder sicher ans Ufer gebracht hatte, starteten wir mit dem Konzert. Marsch, Polka, Walzer und auch moderne Rythmen sowie Filmmusik hatte unser Kapellmeister für dieses Konzert ins Programm genommen. Die Tradition ihres Vaters Pepp setzte Gabi Schlömmer und ihr Mann Fred in diesem Jahr fort. Sie hatten eine lange Lichterkette aus schwimmenden Lampions gebastelt welche hinter dem Boot her gezogen wurde. Von den Goiserer Bauern hatten wir den Verkaufswagen ausgeliehen. Dort wurden selbstgemachte Brotaufstriche als auch Mehrspeisen, welche die Musikerinnen und Musikerfrauen gemacht hatten, verkauft. Am Sonntag in der Früh wurde dann die Bühne abgebaut damit die Badegäste Platz, zum in der Sonne liegen, haben. Es wird behauptet das im Krankenhaus Bad Ischl bei den Veranstaltungen der Seer-Musi die Belegschaft verdoppelt wird. War es beim Kunze Christian Klackl der mit einer schmerzhaften Entzündung sich dort hin begab, so war es dieses mal Helmut Feichtner der unfreiwillig dort über Nacht blieb.





Samstag 11.August
Musikerfussballturnier in Obertraun. Mit einer extrem jungen Mannschaft rückte die Seer-Musi beim alljährlichen Musi-Fussballturnier, welches dieses Jahr von der Ortsmusikkapelle Obertraun ausgerichtet wurde, an. Der angestrebte letzte Platz konnte leider nicht erreicht werden, da sich die Jugendkapelle größere Mühe gegeben hatte. Zumindest in unserer Spielgruppe konnte der erhoffte Platz erreicht werden.


Samstag 22. September
Kirtagsbierzelt der Freiwilligen Feuerwehr St. Agahta und volles Programm für die Seer-Musi.
Dieses Jahr durften wir den Start des diesjährigen Bierzeltes umrahmen. Los ging es gegen 11 Uhr mit der Eröffnung der Gewerbeschau, bei welcher sich viele Aussteller im Zelt präsentierten. Anschließend war die Weihe des neuen Vorausfahrzeuges "Flori Flitzer"  (Namensgebung durch die Paten Siglinde und Reinhold Klackl) ebenfalls im Zelt der Gewerbeschau. Moderiert wurden beide Events durch Susanne Kelb von Radio Oberösterreich. Somit war der Vormittag gelaufen. Ab 14 Uhr spielten wir im Bierzelt beim alljährlichen Pensionistennachmittag. Obwohl dieses Jahr keine Wahlen vor der Türe standen waren viele Politiker aus dem inneren, dem erweiterten und den möchtegern Salzkammergut vertreten. So war es nicht verwunderlich das plötzlich 4 Goiserer Bürgermeister auf der Bühne standen. Engleitner und Winterauer als "Altbürgermeister", Aigmüller als noch aktiver, und Ellmer als designierter. Auch Abgeordneter zum Nationalrat Wimmer aus Hallstatt griff tief in seine Brieftasche uns spendierte der Musi einen Doppelliter Bier. Festgestellt wurde allerdings das der Doppler aus einem Plastik-Glas nicht so gut schmeckt wie aus einem Glas-Glas. Auch die Kollegen von der Feuerwehrmusik St. Agahta ließen sich nicht lumpen und schickten Angerer sen. (Waldhauser) mit einem Doppelliter Bier auf die Bühne. Er durfte darauf hin einem Marsch dirigieren. Auf die Frage von Sepp Fürthauer, welcher an diesem Nachmittag moderierte, ob er das Dirigieren studiert habe, antwortete Waldhauser "des nid, owa i bi scho vü Johr a deppada Bossist, und do lend ma so wos". Auf jeden Fall dürfte so mancher Gastdirigent bei Waldhauser in die Lehre gehn, um das richige schwingen das Taktstockes zu üben. Wir waren sehr froh, mit Kapellmeisterstellvertreter Kieninger Hans, einen musikalischen Leiter für diesen Tag gehabt zu haben, der weiß wo es lang geht. Ab 18 Uhr gingen wir zum gmiadlichen Teil über.



Samstag 29.September
Geburtstags-Ständchen bei Robert Castelpietra oder es gibt Außerirdisches Leben !

Am Samstag waren wir beim Vater unserer Posaunistin Monika bzw. Schwiegervater unseres Bassflügelhornisten Christian bzw. unterstützenden Mitglied Robert Castelpietra eingeladen da dieser seinen 60ten Gebutstag feierte.  Bei der Ankunft in Wildpfad wurden wir bereits von "Good save the Queen, Rüsch" in Empfang genommen, die jeden von uns ein paar Geldscheine der neuen Goiserer Währung in die Hand drückte. Die letzen Meter bis zum Haus des Jubilars legten wir in Marschformation, und mit einem Fußmarsch zurück da es durch das Einbrechen der schwarzen Luft nicht mehr möglich war die Noten zu erkennen. Dabei passierte das erste außerirdische Ereigniss dieses Abends. War die Straße für die ersten Reihen der Musikkapelle noch asphaltiert, so löste sich selbiger wärend des marschierens auf. Das Schlagwerk hatte dann nur noch ein Schotterstraße mit Schlaglöchern. Zumindest nach der Präzision der Schläge zu urteilen. Vor dem Festzelt waren glücklicherweise Scheinwerfer montiert, so wurden dem Jubliar dort 2 Märsche und die Waldandacht gespielt. Die Festansprache hielt 2.Obfrau(Obmann)-stellvertreter  Webinger Klaus da Obfrau Feichtner nicht anwesend und 1. Obfrau(Obmann)-stellvertreter Kefer keine Stimme hatte. Im wohlig beheizten Zelt wurde fleißig musiziert bis zum Eintreffen von Chlumetzky Catering, die für die kulinarischen Höhepunkt des Abends sorgten. Nach eine feurigen Ansprache seiner Tochter, die in diesem Zuge auch die neue Wildpfader Weltordnung sowie die 10. Wildpfader Gebote uns Unwissenden näher brachte, landete unter großem Getöse vor dem Festzelt das Raumschiff einiger Außerirdischen. Diese stellten sich mit ein Wälzlager beim Jubiar ein. Ob dies nun ein Geburtstagsgeschenk oder ein defekter Teil aus ihrem Raumschiff war, welches Robert reparieren sollte, konnte leider nicht fest gestellt werden da es linguale Probleme gab. Nach dem Abflug der Außerirdischen stellten sich noch viele Gratulanten ein, die teilweise auch in Gedichtform, die Glückwünsche und Geschenke dem Junggebliebenen überbrachten. Eine weitere Besonderheit war das extra für diesen Abend errichtete Wald-Klo, welches bei den weiblichen Gästen großen Anklang fand. So mancher hatte beim nach Hause gehn eine weitere außerirdische Erscheinung. Wie aus TV- und Medien-Berichten bekannt, fehlten so manchem Gast ein paar Stunden in seiner eigenen Zeitrechnung. Leider gibt es keine Bilder über die Landung der Außerirdischen, da das FBI alle Beweise vernichtet hat.

Freitag 23. November
Sparvereinauszahlung im Schützenheim in Untersee. Gemeinsam mit den Schützen gab es im Ziegelstadel die Auszahlung des Sparverein "Ziegelstadl".



Samstag 24. November
Begräbnis von Leopold Egger , vulgo Briggl Poid, welcher im Alter von 87 Jahren verstorben war. Leopold Egger war über 50 Jahre aktives Mitglied der Musikkapelle Untersee. Er spielte den Bass. Es musizierte die gesamte Musikkapelle. Eingekehrt wurde anschließend beim Ferdin.

Sonntag 2. Dezember
Verleihung der Jungmusikerleistungsabzeichen des Blasmusikbezirkes Gmunden im Festsaal von Bad Goisern. Aus den Händen des Vizepräsidenten des OÖ-Blasmusikverbanden Kons. Hubert Igelsböck erhielt Maria Wallmann das Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber. Nach der Verleihung spielte das Bezirksjugendorchester Gmunden auf.

Samstag 29.Dezember
So wie bei allen Open-Air-Veranstaltungen in diesem Jahr war uns auch beim Neujahrblasen derjenige der da oben fürs Wetter zuständig ist, sehr gut gesonnen und wir durften bei Sonnenschein, aufgeteilt in 3 Gruppen, ausrücken. Etwas Pech mit den Fahrgelegenheiten hatte dieses Jahr die Oberseer-Pass. Wie Eingeweihten bekannt, fährt die Obersee-Pass zuerst mit den Autos bis zur Schattau, dort wird bei den drei Häusern musiziert und dann weiter bis zum Ende der Straße im Obersee. Neben den Fahrzeugen Castel-VWBus und Webinger-Pickup half Silvia Gamsjäger aus und transportierte die voll motivierten Musiker bis zur Schattau. Leider wusste Sie nicht das dort nicht das Ende den Weges ist. Nachdem bei den Häusern gespielt war, wurde festgestellt das sowohl Silvia als auch ihr Auto abhanden gekommen war. Glücklicherweise fand sich im Kofferraum vom Castel-VWBus noch etwas Platz, sodaß niemand zu Fuß gehen mußte. Der restliche Tag verlief ohne weitere Probleme. Es wird gemunkelt das in den frühen Morgenstunden des folgenden Tages einige Musiker bei Feicht Heli im Reithwald gesehen wurden, wie sie ihm den Kühlschrank leer gef.... haben.




Das alte Jahr ist nun vorbei, mit Freud und auch Streiterei,
das neue Jahr wollen wir beginnen, mit hoher Musik und schönen Stimmen.